Kunst aber gut“ vervielfältigt Kunstwerke als Postkarten zum Straßenverkauf für Obdachlose. 100% der Einnahmen bleiben bei den obdachlosen Menschen. Obdachloseneinrichtungen sowie Freiwillige helfen dabei, die Postkarten an Bedürftige weiterzugeben. Dafür bekommen sie Pakete mit Postkarten zugesandt. Die Kunst stammt von Künstler*innen mit und ohne Wohnung.

 

Aktueller Stand: „Kunst aber gut“ wurde 2017 initiiert. Es befindet sich im Beratungsprogramm von „Project together“ und wurde auf www.tbd.community als „tbd*s Top 50 Social Innovators To Watch Deutschland 2017“ gelistet.
Derzeit läuft das Projekt nur in Berlin. Hier geben eine steigende Anzahl von Tageseinrichtungen (aktuell drei) Postkarten an Obdachlose weiter. Außerdem gibt es bereits einige Freiwillige, die Postkarten ehrenamtlich an Obdachlose weitergeben. Mittelfristig ist die Ausweitung auf andere Städte beabsichtigt.

 

 

WO?

Berlin

Warum braucht eure Organisation einen Impactfilm?

In wenigen Wochen wird die neue Webseite von „Kunst aber gut“ online gehen. Ab dann werde ich die Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. Denn davon und von einer verständlichen Präsentation des Konzeptes hängt der Erfolg des Projektes mit ab. Der Impactfilm könnte genau dazu beitragen: Viele Menschen würde verstehen, wie sie sich selbst bei „Kunst aber gut“ engagieren können – und warum sie das tun sollten.
Ganz konkret würde ein Impactfilm dabei helfen, sowohl potentielle Ehrenamtliche als auch Mitarbeiter*innen von Hilfseinrichtungen, dafür zu gewinnen Postkarten an Obdachlose Menschen weiterzugeben. Dafür würde ein Impactfilm das Konzept inklusive der Beteiligungsmöglichkeit darstellen und zum Mitmachen motivieren. Von dieser aktiven Beteiligung ist der Erfolg von „Kunst aber gut“ abhängig.
Während ich derzeit Hilfseinrichtungen persönlich kontaktiere, würde der Impactfilm vor allem Bürger*innen ansprechen. In ihrer ehrenamtlichen Beteiligung liegt die große Chance, Brücken zwischen Menschen mit und ohne Wohnung bauen zu können.

ONLINE:

www.kunst-aber-gut.de